Brandenburg · Landkreis Teltow-Fläming

Immobilienmakler
in Rangsdorf Vom Fliegerhorst zur teuersten Zone: 450 auf 600 Euro in einem Jahr.

Rangsdorf ist mit 11.777 Einwohnern auf nur 33,79 Quadratkilometern die zweitdichteste der vier Berliner-Umland-Gemeinden im Landkreis Teltow-Fläming – Kernort plus die 2003 eingemeindeten Dörfer Groß Machnow und Klein Kienitz. Namensgebend für die stärkste Wertentwicklung ist ein historisches Gelände: Auf dem ehemaligen Flugplatz Rangsdorf, fast fünfzig Jahre lang militärisch genutzt, entstehen in den denkmalgeschützten Hallen der einstigen Bücker-Flugzeugwerke unter dem Namen BUC-36 neue Wohnungen. Der Bodenrichtwert dieser Zone stieg dadurch binnen eines Jahres von 450 auf 600 €/m² – der höchste Wert im gesamten Landkreis.

★★★★★ 5,0 bei ProvenExpert · 92 Bewertungen
30 Jahre am Markt in Berlin und Brandenburg
11.777 Einwohner in Kernort und zwei Dörfern
36 verkaufte Neubauwohnungen Bücker-Werke 2024
Bodenrichtwert Bücker-Werke (BUC-36)
600 €/m²
Stichtag 01.01.2026 · zuvor 450 €/m² (2024/2025) – ein Plus von 33 Prozent binnen eines Jahres und damit der höchste Bodenrichtwert im gesamten Landkreis Teltow-Fläming
Einfamilienhaus, Wohnflächenpreis
4.025 €/m²
27 Kauffälle, Spanne 2.245 bis 6.975 €/m² · Baujahr 1902 bis 2015, Ø Wohnfläche 125 m²
Eigentumswohnung, Neubau (Bücker-Werke)
8.880 €/m²
36 Erstverkäufe, Spanne 7.205 bis 10.435 €/m² · Baujahr 1930, Umbau 2024, Ø Wohnfläche 40 bis 135 m² – die sanierten Hallen der einstigen Bücker-Flugzeugwerke
Bauland, individueller Wohnungsbau
289 €/m²
27 Verträge, Ø Kaufpreis 235.105 € je Grundstück · Ø Grundstücksfläche 830 m² – 2023 lagen Vertragszahl und Preis noch bei 15 Verträgen und 275 €/m²
Reihenhaus, Wohnflächenpreis
2.490 €/m² *
8 Kauffälle, Spanne 1.905 bis 8.845 €/m² · Baujahr 1995 bis 1998, Ø Wohnfläche 120 m² – die große Spanne spiegelt unterschiedliche Sanierungsstände
Einwohner
11.777
Stand 31.05.2025 · Kernort Rangsdorf plus die Ortsteile Groß Machnow und Klein Kienitz, seit der Gemeindefusion vom 26.10.2003, auf 33,79 km²

Der gekennzeichnete Wert für Reihenhäuser beruht auf 8 Kauffällen mit sehr unterschiedlichem Sanierungsstand – der Grundstücksmarktbericht 2024 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Landkreis Teltow-Fläming weist deshalb bewusst die Preisspanne aus, nicht nur den Mittelwert. Amtlich zonenscharf und tagesaktuell abrufbar ist dagegen der Bodenrichtwert über BORIS Brandenburg.

Bodenrichtwerte: BORIS Brandenburg (Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Teltow-Fläming), Stichtag 01.01.2026. Kaufpreise: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Teltow-Fläming, Grundstücksmarktbericht 2024 (veröffentlicht Juni 2025). Werte in €/m² Wohnfläche, inklusive Grundstücks- bzw. Bodenwertanteil. Einwohnerzahl: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Stand 31.05.2025. Fläche: Landkreis Teltow-Fläming, Stand 31.12.2024.

Markteinschätzung

Was Ihre Immobilie in Rangsdorf heute wert ist

Rangsdorf ist mit 11.777 Einwohnern die zweitdichteste der vier Berliner-Umland-Gemeinden im Landkreis – ein Kernort mit den 2003 eingemeindeten Dörfern Groß Machnow und Klein Kienitz. Rund 88 Prozent der Bevölkerung leben im Kernort, die beiden Dörfer teilen sich den überwiegenden Teil der 33,79 km² Gemeindefläche.

Die Wertentwicklung zeigt sich am deutlichsten am Bücker-Werke-Gelände: 600 €/m² Bodenrichtwert zum Stichtag 01.01.2026, gegenüber 450 €/m² im Vorjahr – ein Plus von einem Drittel binnen zwölf Monaten und der höchste Wert im gesamten Landkreis Teltow-Fläming.

„Rangsdorf hat mit dem Bücker-Werke-Areal einen Bodenrichtwert-Sprung erlebt, wie ihn sonst kaum eine Gemeinde im Landkreis kennt. Wer dort oder in der Nähe verkauft, sollte die Zone kennen – nicht das Gemeindemittel.“

Beim Einfamilienhaus ist die Spanne ebenfalls weit: 2.245 bis 6.975 €/m² Wohnfläche bei 27 Kauffällen 2024, Baujahre von 1902 bis 2015. Bei Neubau-Eigentumswohnungen im Bücker-Werke-Areal lag der Schnitt 2024 bei 8.880 €/m² – bei 36 Erstverkäufen einer der aktivsten Teilmärkte im Landkreis.

Deshalb rechnen wir jede Bewertung von der jeweiligen Bodenrichtwert-Zone her hoch, nicht vom Gemeindedurchschnitt – Bücker-Werke, Seepromenade und die beiden Dörfer liegen zu weit auseinander, um sie über einen Kamm zu scheren. So lässt sich am Ende jede Position im Verkehrswert konkret belegen.

Bodenrichtwerte im Bezirk

Sechs Lagen zwischen 135 und 600 €/m²

RichtwertzoneNutzung€/m²
Bücker-Werke (BUC-36)WA600
Seepromenade UfergrundstückeW500
BahnhofM380
Stralsunder AlleeW310
Groß MachnowM210
Klein KienitzM135

Bodenrichtwerte für Wohn- und gemischte Bauflächen, Stichtag 01.01.2026, ermittelt vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Teltow-Fläming. Abgerufen über BORIS Brandenburg (LGB, DL-DE/BY-2.0). W = Wohnbaufläche, WA = allgemeines Wohngebiet, M = gemischte Baufläche. Gewerbe-, Erholungs- und Verwaltungszonen sind nicht aufgeführt. Ein Bodenrichtwert ist ein Lagewert für den Boden, kein Preis für Ihr Grundstück.

Was die Zahlen bedeuten

Zum Stichtag 01.01.2026 weist die Gemeinde Rangsdorf für ihre Kernlagen und wichtigsten Neubaugebiete Bodenrichtwerte zwischen 135 und 600 €/m² aus. Die Spitze bildet die neu benannte Zone Bücker-Werke (BUC-36), die 2026 von 450 auf 600 €/m² sprang – der stärkste Anstieg des Jahres im ganzen Landkreis.

Am unteren Ende steht der Ortsteil Klein Kienitz mit 135 €/m². Zum Vergleich sank die Zone Seepromenade Ufergrundstücke von 600 €/m² (2022–2024) auf 500 €/m² (2025/2026) – ein seltener Rückgang bei einer Wasserlage.

Für Sie heißt das konkret: Ohne die Zuordnung zu Kernort, Bücker-Werke-Areal oder einem der beiden Dörfer bleibt jede Zahl ungenau. Ein Bodenrichtwert ist ein Lagewert für den Boden – kein Preis für Ihr Grundstück und erst recht keiner für Ihr Haus.

Die Lagen in der Gemeinde

Fünf Lagen zwischen Fliegerhorst und Dorfanger

Rangsdorf reicht vom neuen Loft-Quartier am Bücker-Werke-Gelände über die Seepromenade am Rangsdorfer See bis zu den gewachsenen Dörfern Groß Machnow und Klein Kienitz. Fünf Lagen, fünf Preisniveaus – wer verkauft, sollte wissen, in welcher davon die eigene Adresse liegt.

01

Bücker-Werke (BUC-36)

Die denkmalgeschützten Hallen der einstigen Bücker-Flugzeugwerke, seit 2018 von der terraplan-Gruppe zu Wohnungen umgebaut. Mit 600 €/m² die teuerste Zone der Gemeinde und des ganzen Landkreises – 2024 lagen die Wohnflächenpreise bei den 36 Erstverkäufen im Mittel bei 8.880 €/m².

Neubau Denkmalschutz Loft
02

Seepromenade

Die Ufergrundstücke am Rangsdorfer See, mit 500 €/m² die zweitteuerste Zone der Gemeinde. Der Wert lag 2022 bis 2024 sogar bei 600 €/m² und wurde 2025 auf 500 €/m² zurückgeführt – Wasserlage bleibt trotzdem die knappste Ressource im Ort.

Wasserlage Einfamilienhaus
03

Rangsdorf-Zentrum

Bahnhof und die zentralen Wohnlagen rund um Stralsunder Allee und Walther-Rathenau-Straße, mit Bodenrichtwerten zwischen 270 und 380 €/m². Der S-Bahnhof Rangsdorf bindet die Gemeinde direkt an die Berliner Stadtbahn an.

Zentrumslage S-Bahn-Anschluss
04

Groß Machnow

Das 2003 eingemeindete Dorf, mit 210 bis 230 €/m² spürbar unter dem Kernort. Seit der Fusion ist die Einwohnerzahl von 1.174 auf über 1.300 gewachsen – ländlich geprägt, mit größeren Grundstücken als im Zentrum.

Ländliche Lage gewachsener Ortsteil
05

Klein Kienitz

Der kleinste Ortsteil der Gemeinde mit rund 190 Einwohnern und einem Bodenrichtwert von 135 €/m² – dem günstigsten in ganz Rangsdorf. Auch hier gilt: der Bodenrichtwert ist ein Lagewert für den Boden, kein Urteil über die Wohnqualität.

Kleinster Ortsteil günstigster Boden

Altlasten- und Kampfmittelverdacht auf dem ehemaligen Militärflugplatz

Der heutige Wohnstandort Bücker-Werke war fast fünfzig Jahre lang ein Militärflugplatz: Ab 1939 nutzte die Luftwaffe das Gelände, von 1945 bis zur Schließung am 21.07.1994 die sowjetischen Streitkräfte – zunächst Jagdfliegerverbände, später ein Hubschrauber-Wartungs- und Reparaturbetrieb der 16. Luftarmee. Solche Standorte gehören in Brandenburg zu den klassischen Fällen, bei denen vor einer Bebauung oder einem Verkauf das Altlastenkataster nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) zu prüfen ist.

Das ist keine Aussage über einen konkreten Schaden auf dem BUC-36-Baufeld – die Prüfung ist Standard bei jedem ehemaligen Militärgelände dieser Nutzungsdauer, unabhängig vom Ergebnis im Einzelfall.

  • Was der Verdacht umfasst Zwei Kategorien werden unterschieden: Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg (Bombenblindgänger, Munitionsreste) und Rüstungs- beziehungsweise Betriebsaltlasten aus dem laufenden Flugbetrieb – Kraftstoffe, Öle und Lösungsmittel aus fast fünf Jahrzehnten Wartung und Reparatur.
  • Warum das gerade hier real ist Von 1945 bis 1994 war Rangsdorf einer der am längsten durchgehend militärisch genutzten Flugplätze im Berliner Umland – zeitweise mit eigenem Reparaturbetrieb für Hubschrauber. Je länger und intensiver die Nutzung, desto wahrscheinlicher ein Eintrag im Altlastenkataster des Landkreises.
  • Was ohne Prüfung passiert Notare und finanzierende Banken verlangen bei ehemaligen Militärflächen regelmäßig einen aktuellen Auszug aus dem Altlastenkataster beziehungsweise eine Kampfmittelfreiheitsbescheinigung. Fehlt das Dokument, verzögert sich die Beurkundung – mitten in einer laufenden Verhandlung ist das der ungünstigste Zeitpunkt dafür.
  • Wie wir das vorab klären Wir fragen den Altlastenkataster-Auszug beim Landkreis Teltow-Fläming und, soweit erforderlich, eine Kampfmittelfreiheitsbescheinigung frühzeitig an – bevor der erste Besichtigungstermin steht, nicht erst beim Notar.

Die Prüfung auf Altlasten- und Kampfmittelverdacht gehört bei uns zum Start jeder Vermarktung auf dem ehemaligen Flugplatzgelände – kostenfrei für Sie. Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung; über den Einzelfall entscheiden die zuständige Bodenschutzbehörde, der Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg oder ein Fachanwalt für Umweltrecht.

Altlasten vorab prüfen lassen

Ablauf

So läuft Ihr Verkauf in Rangsdorf

Der Ablauf beginnt mit der Zuordnung zu Zone und Ortsteil – bei Objekten auf dem ehemaligen Flugplatzgelände zusätzlich mit einem Blick in den Altlastenkataster. Die Zeitangaben sind Erfahrungswerte, keine Zusagen.

  1. Lage, Zone, Vorgeschichte

    Wir klären zuerst, in welcher Bodenrichtwertzone Ihr Grundstück liegt – Rangsdorf hat allein zwischen Bücker-Werke und Klein Kienitz den Faktor 4,4 – und prüfen bei Objekten auf dem ehemaligen Flugplatzgelände von Anfang an den Altlastenkataster.

    ca. 1–2 Wochen
  2. Wertermittlung vor Ort

    Baujahr, Wohnfläche, Zustand und Grundstückszuschnitt. Bei Reihenhäusern ist die Spanne in Rangsdorf besonders groß – 1.905 bis 8.845 €/m² Wohnfläche –, deshalb zählt hier der Sanierungsstand oft mehr als die reine Lagezugehörigkeit.

    ca. 3–5 Werktage
  3. Unterlagen zusammenstellen

    Grundbuchauszug, Flurkarte, Energieausweis, bei Wohnungen zusätzlich Teilungserklärung, Protokolle und Wirtschaftsplan. Bei Objekten auf dem ehemaligen Flugplatzgelände kommt bei Bedarf die Anfrage zum Altlastenkataster hinzu.

    ca. 2–3 Wochen
  4. Aufbereitung

    Fotografie, maßstäblicher Grundriss, Lageplan. Offene Punkte – ausstehende Altlastenprüfung, Sanierungsstau – benennen wir mit Größenordnung statt sie zu umschreiben.

    ca. 1 Woche
  5. Ansprache der passenden Käufergruppe

    Rangsdorf spricht sehr unterschiedliche Gruppen an: Berliner Pendler, die auf den S-Bahnhof schauen, Käufer für die Neubau-Lofts am Bücker-Werke-Gelände, und Interessenten für ländliche Grundstücke in Groß Machnow und Klein Kienitz. Wir sprechen sie getrennt an.

    laufend
  6. Besichtigungen

    Einzeltermine mit vorab geprüften Interessenten. Bei vermieteten Wohnungen stimmen wir jeden Termin mit dem Mieter ab und halten die Ankündigungsfristen ein.

    laufend
  7. Verhandlung, Beurkundung, Übergabe

    Wir verhandeln für Sie und begleiten den Notartermin. Besteht ein Altlasten- oder Kampfmittelverdacht, achten wir darauf, dass die nötigen Nachweise vor der Beurkundung vorliegen oder der Kaufvertrag eine klare Regelung dazu enthält.

    ca. 6–10 Wochen

Variable Provision

Unsere Vergütung hängt am erzielten Preis, nicht an einem Prozentsatz aus der Tabelle. Bei einer Gemeinde, in der 135 und 600 €/m² nebeneinander vorkommen, ist das kein Detail: Uns nützt ein belastbarer Preis für Ihr konkretes Objekt mehr als ein rascher Abschluss irgendwo dazwischen.

Diskrete Vermarktung

Nicht jeder Verkauf gehört ins Portal. Auf Wunsch vermarkten wir vollständig ohne öffentliches Inserat und sprechen nur vorgemerkte, in ihrer Bonität geprüfte Interessenten an.

30 Jahre Berlin

Seit drei Jahrzehnten begleiten wir Verkäufe in Berlin und Brandenburg, bewertet mit 5,0 Sternen bei ProvenExpert. Sie sprechen dabei durchgehend mit derselben Person – von der Erstbesichtigung bis zur Schlüsselübergabe.

Häufige Fragen

Rangsdorf im Detail

Das hängt zuerst davon ab, ob Ihre Adresse im Kernort, am Bücker-Werke-Gelände oder in einem der Ortsteile liegt – der Bodenrichtwert reicht von 135 €/m² in Klein Kienitz bis 600 €/m² am Bücker-Werke-Areal. Bei Einfamilienhäusern lag der Wohnflächenpreis 2024 im Schnitt bei 4.025 €/m², mit 27 ausgewerteten Kauffällen zwischen 2.245 und 6.975 €/m². Neubau-Eigentumswohnungen im Bücker-Werke-Areal erzielten im selben Jahr durchschnittlich 8.880 €/m². Den konkreten Wert Ihrer Immobilie bestimmen am Ende Zone, Baujahr, Zustand und Wohnfläche gemeinsam – nicht eine einzelne dieser Größen allein.

Auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Rangsdorf baut die terraplan-Gruppe seit 2018 die denkmalgeschützten Hallen der einstigen Bücker-Flugzeugwerke zu Wohnungen um – Projektname BUC-36. Allein 2024 gab es dort 36 Erstverkäufe zu durchschnittlich 8.880 €/m² Wohnfläche. Der Bodenrichtwert der Zone stieg entsprechend von 450 €/m² (2024/2025) auf 600 €/m² (Stichtag 01.01.2026) – der höchste Wert im gesamten Landkreis Teltow-Fläming.

Der heutige Wohnstandort Bücker-Werke war von 1939 bis 1994 durchgehend militärisch genutzt – zunächst durch die Luftwaffe, ab 1945 fast fünfzig Jahre lang durch die sowjetischen Streitkräfte, zeitweise mit einem Hubschrauber-Reparaturbetrieb. Bei Grundstücken mit einer solchen Vorgeschichte prüfen Notare und Banken üblicherweise den Altlastenkataster des Landkreises und gegebenenfalls eine Kampfmittelfreiheitsbescheinigung. Das ist keine Aussage über einen konkreten Schaden, sondern eine Standardprüfung – wir holen die nötigen Nachweise frühzeitig ein.

Der Markt dafür ist außergewöhnlich aktiv: Allein 2024 gab es 36 Erstverkäufe im Bücker-Werke-Areal zu durchschnittlich 8.880 €/m² Wohnfläche, bei einer Spanne von 7.205 bis 10.435 €/m². Das liegt weit über dem Bestandsniveau vergleichbarer Weiterverkäufe (rund 2.700 bis 2.960 €/m²) – der Unterschied ist die denkmalgerechte Sanierung der historischen Werkhallen, nicht allein die Lage.

Nein, eine soziale Erhaltungssatzung nach § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB – umgangssprachlich Milieuschutz – kennt Rangsdorf nicht: Dieses Instrument ist auf Berliner Bezirke zugeschnitten und in Brandenburger Gemeinden so nicht vorgesehen. Weder eine Genehmigungspflicht für Modernisierungen noch ein gebietsbezogenes Vorkaufsrecht der Gemeinde kommen hier also ins Spiel. Relevanter ist der Altlasten- und Kampfmittelverdacht auf dem ehemaligen Flugplatzgelände – ob und in welchem Umfang er Ihr Grundstück betrifft, prüfen wir vor der ersten Besichtigung.

Ihre Anfrage

Schreiben Sie uns. Nennen Sie Straße, Hausnummer und – falls zutreffend – den Ortsteil, dann steht in unserer Antwort schon die passende Bodenrichtwertzone und, bei einer Adresse auf dem ehemaligen Flugplatzgelände, ob eine Altlastenprüfung sinnvoll ist. Antwort innerhalb eines Werktags.

    Was ist Ihre Immobilie in Rangsdorf wert?

    Kostenlos und unverbindlich. Sie erfahren, in welcher Bodenrichtwertzone Ihre Adresse liegt, welche Vergleichsfälle wir herangezogen haben – und ob bei Ihrem Grundstück eine Prüfung auf Altlasten- oder Kampfmittelverdacht empfehlenswert ist.

    In 2 Minuten

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    oder direkt anrufen: 030 23 62 87 25

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