Berlin · Spandau

Immobilienmakler
in Berlin-Hakenfelde 1.860 Euro Unterschied, ein einziger Ortsteil.

Zwei Drittel Wald, ein Neubauquartier am Wasser: Hakenfelde ist mit 20,38 Quadratkilometern der flächengrößte Ortsteil des Spandauer Nordostens – 35.923 Einwohner, ein Bodenrichtwert von 618 €/m² im Mittel und eine Zonenspanne von 340 bis 2.200 €/m², die größte im ganzen Bezirk. Auf früherem Kraftwerks- und Werksgelände ist seit den 1990er-Jahren die Wasserstadt Oberhavel mit rund 12.000 Wohnungen entstanden.

★★★★★ 5,0 bei ProvenExpert · 92 Bewertungen
30 Jahre am Berliner Markt
12.000 neue Wohnungen in der Wasserstadt Oberhavel
der Ortsteilfläche ist Spandauer Forst
Bodenrichtwert
618 €/m²
Flächengewichtetes Mittel der Wohnbau-Richtwertzonen zum 01.01.2026 · Rang 4 der 9 Ortsteile – der Mittelwert verdeckt die größte Zonenspanne des Bezirks
Eigentumswohnung (Neubau)
6.308 €/m² *
Bezirk Spandau, Stadtregion West, nur 24 Kauffälle, 5.300 bis 7.618 €/m² · gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 21 % – als Rahmenwert für die Wasserstadt zu lesen, nicht als feste Zahl
▼ 21 % z. Vj.
Fläche des Ortsteils
20,38 km²
Der flächengrößte der drei Nordost-Ortsteile – rund zwei Drittel davon ist Spandauer Forst
Einwohner je km²
1.763
Die niedrigste Dichte der drei Nordost-Ortsteile, Folge des hohen Waldanteils – nicht des geringen Baudrucks am Wasser
Neue Wohnungen Wasserstadt Oberhavel
rund 12.000
Waterfront-Neubauquartier seit den 1990er-Jahren, Spandauer-See-Brücke (1997) und Wasserstadtbrücke (2000) verbinden beide Havelufer
Einwohner im Ortsteil
35.923
Stand 31.12.2025 · der einwohnerstärkste der drei Nordost-Ortsteile

Die gekennzeichneten Werte gelten für 2025 und stammen aus dem Immobilienmarktbericht 2025/2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin (Stand 31.07.2026). Eine Einordnung vorweg: Der Gutachterausschuss wertet nach Altbezirken aus – Spandau ist einer von drei Berliner Bezirken, die bei der Gebietsreform 2001 unverändert blieben, Bezirk und Altbezirk sind hier also dasselbe Gebiet. Anders als in Bezirken mit mehreren Altbezirken gelten diese Zahlen deshalb für alle neun Ortsteile gleichermaßen, nicht nur für einen Teilraum. Ortsteilscharf ist allein der Bodenrichtwert.

Kaufpreise und Kauffälle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht 2025/2026, Kapitel 5.4 und 5.5. Mehrfamilienhäuser in €/m² wertrelevanter Geschossfläche, alle übrigen in €/m² Wohnfläche. Bodenrichtwerte: BORIS Berlin, Stichtag 01.01.2026. Einwohnerzahlen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Stand 31.12.2025.

Markteinschätzung

Was Ihre Immobilie in Hakenfelde heute wert ist

Hakenfelde steht mit 618 €/m² auf Rang vier der neun Spandauer Ortsteile – knapp vor Haselhorst (615) und deutlich vor Gatow (552).

Dieser Mittelwert verdeckt allerdings die größte Spanne des Bezirks: Die Zonen reichen von 340 bis 2.200 €/m² – ein Unterschied von 1.860 Euro innerhalb eines einzigen Ortsteils, dem Faktor 6,5.

„Der Ortsteilwert von Hakenfelde beschreibt zwei Märkte gleichzeitig: den Wald und die Wasserstadt. Beide liegen auf derselben Ortsteilkarte, aber nicht auf demselben Preisniveau.“

Für Neubau-Eigentumswohnungen weist der Gutachterausschuss 2025 für den Bezirk Spandau (Stadtregion West) 6.308 €/m² aus – bei nur 24 Kauffällen und einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Vorjahr, damit als Rahmenwert und nicht als feste Zahl zu lesen.

Für die Wasserstadt ist dieser Neubauwert der naheliegende Vergleich, für ein Grundstück am Waldrand dagegen kaum aussagekräftig. Wir rechnen mit dem Bodenrichtwert Ihrer konkreten Zone und den Merkmalen Ihres Objekts zu einem Verkehrswert mit offengelegten Annahmen.

Bodenrichtwerte im Bezirk

Ein Ortsteil, zwei Preisniveaus

Bodenrichtwert je Ortsteil

€/m² Wohnbaufläche · Stichtag 01.01.2026 · die Ortsteile des Bezirks im Vergleich

Spandau 877 €/m²
Siemensstadt 848 €/m²
Wilhelmstadt 764 €/m²
Hakenfelde 618 €/m²
Haselhorst 615 €/m²
Gatow 552 €/m²
Kladow 530 €/m²
Staaken 453 €/m²
Falkenhagener Feld 447 €/m²

Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Bodenrichtwerte zum 01.01.2026, abgerufen über das Geoportal Berlin (dl-de/zero-2-0). Flächengewichtetes Mittel der Wohnbau-Richtwertzonen.

Was die Zahlen bedeuten

Das Diagramm zeigt alle neun Ortsteile Spandaus. Hakenfelde liegt mit 618 €/m² im Mittelfeld – zwischen Haselhorst (615) und Wilhelmstadt (764).

Kein anderer Spandauer Ortsteil hat eine derart weite Zonenspanne: 340 €/m² am bewaldeten Rand, 2.200 €/m² in der Wasserstadt – die teuerste Einzelzone im gesamten Bezirk, teurer noch als der Ortsteil Spandau (877 im Mittel, Höchstwert 2.000).

Für die Bewertung heißt das: Der Ortsteilwert ist hier praktisch unbrauchbar als Preisanker. Maßgeblich ist allein die Richtwertzone der konkreten Adresse – Waldrand oder Wasserstadt macht den entscheidenden Unterschied.

Die Lagen im Ortsteil

Fünf Lagen zwischen Spandauer Forst und Wasserstadt

Hakenfelde ist der flächengrößte, aber am dünnsten besiedelte der drei Nordost-Ortsteile – zwei Drittel Wald, dazwischen ein modernes Neubauquartier am Wasser und die Konversionsflächen zweier ehemaliger Industriestandorte.

01

Die Wasserstadt Oberhavel

Beidseits der Havel seit den 1990er-Jahren gewachsenes Neubauquartier mit rund 12.000 Wohnungen, verbunden durch die Spandauer-See-Brücke (1997) und die Wasserstadtbrücke (2000). Hier liegt die teuerste Zone des gesamten Bezirks Spandau: bis zu 2.200 €/m² Bodenrichtwert.

Neubau Wasserstadt
02

Das Carossa-Quartier

Auf dem Gelände des früheren Flugzeugausrüstungswerks von Siemens & Halske (1938–1942) entstand ein neues Wohnquartier. Wie bei jeder Konversionsfläche gehört vor dem Verkauf ein Blick ins Bodenbelastungskataster dazu – siehe Hinweisblock unten.

Konversion Altlastenprüfung
03

Das ehemalige Kraftwerksareal

Das Kraftwerk Oberhavel lieferte von 1914 bis 2002 Strom, der Abriss war 2009 abgeschlossen. Auch hier gilt: frühere Industrieflächen sind ein Standardfall für die Altlastenprüfung, kein Ausnahmefall.

ehem. Kraftwerk Bodenbelastungskataster
04

Die Einfamilienhauslagen am Waldrand

Am Rand des Spandauer Forsts, der rund zwei Drittel der Ortsteilfläche einnimmt: freistehende Häuser auf großen Grundstücken, deutlich ruhiger als die Wasserstadt und ohne deren Konversionsthematik.

Waldrand Einfamilienhaus
05

Der alte Ortskern um den Meiereiweg

Namensgebend eine Meierei, die der Kaufmann Johann Ludwig Haake um 1730 errichtete. Der gewachsene Kern ist kleinteilig, mit älterem Bestand als der Rest des erst 2003 neu gebildeten Ortsteils.

historischer Kern gewachsen

Altlasten auf ehemaligem Industrieland

Kraftwerk, Flugzeugwerk, heute Wohnquartier: Ein großer Teil der bebauten Fläche Hakenfeldes liegt auf früherem Industrieland. Für einen Verkauf ist das erst einmal keine schlechte Nachricht – aber eine, die geprüft gehört, bevor sie zum Problem wird.

  • Ehemaliges Industrieland ist erst mal ein Verdachtsfall Das Kraftwerk Oberhavel (1914–2002, Abriss bis 2009) und das frühere Flugzeugausrüstungswerk von Siemens & Halske (1938–1942, heute Carossa-Quartier) liegen im Ortsteil. Flächen mit einer solchen Vorgeschichte stehen typischerweise im Berliner Bodenbelastungskataster (BBK) – unabhängig davon, ob dort tatsächlich etwas gefunden wurde.
  • Die Auskunft holen wir vorab ein Auskünfte aus dem Bodenbelastungskataster erteilt die Senatsverwaltung für Umwelt. Rechtsgrundlage ist § 6 des Berliner Bodenschutzgesetzes (BlnBodSchG) vom 24.06.2004. Die Auskunft klärt, ob für eine Adresse ein Eintrag vorliegt und, falls ja, welcher Untersuchungsstand dokumentiert ist.
  • Wer haftet, wenn doch etwas im Boden ist Ein Verkäufer, der eine schädliche Bodenveränderung kannte oder hätte kennen müssen, haftet nach § 4 Abs. 6 Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) auch nach einem Verkauf nach dem 01.03.1999 weiter. Ein Altlastenverdacht gilt zudem als offenbarungspflichtiger Sachmangel – wer ihn verschweigt, riskiert Rückabwicklung oder Schadensersatz.
  • Was das für Neubau in der Wasserstadt bedeutet Für die rund 12.000 Wohnungen der Wasserstadt Oberhavel liegt die Altlastenprüfung in aller Regel bereits aus der Erschließung vor – anders als für Bestandsobjekte direkt am alten Kraftwerksareal, wo wir das für jede Adresse einzeln gegenchecken, bevor eine Zahl genannt wird.

Die Bodenbelastungsauskunft holen wir für jedes Objekt in ehemaligem Industrieumfeld vor der Vermarktung ein. Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung; über den Einzelfall entscheiden die zuständige Bodenschutzbehörde oder ein Fachanwalt.

Altlasten prüfen lassen

Ablauf

So läuft Ihr Verkauf in Hakenfelde

Bei Konversionsflächen beginnt der Ablauf beim Bodenbelastungskataster, sonst bei der Wertermittlung vor Ort. Die Zeitangaben sind Erfahrungswerte, keine Zusagen.

  1. Bodenbelastungskataster abfragen

    Bei Objekten im Umfeld von Wasserstadt, Carossa-Quartier oder ehemaligem Kraftwerksareal fragen wir zuerst bei der Senatsverwaltung für Umwelt ab, ob für die Adresse ein Eintrag im Bodenbelastungskataster vorliegt.

    ca. 1–2 Wochen
  2. Wertermittlung vor Ort

    Bei Neubau in der Wasserstadt: Geschoss, Ausrichtung, Wasserblick. Bei Bestand am Waldrand: Grundstückszuschnitt, Substanz, Erschließung. Zwei unterschiedliche Bewertungslogiken für einen Ortsteil.

    ca. 3–5 Werktage
  3. Unterlagen zusammenstellen

    Grundbuchauszug, Energieausweis, bei Konversionsflächen die Bodenbelastungsauskunft beziehungsweise der Sanierungsnachweis aus der Erschließung.

    ca. 2–3 Wochen
  4. Aufbereitung

    Fotografie, maßstäblicher Grundriss, Lageplan. Liegt eine Bodenbelastungsauskunft vor, wird sie im Exposé transparent benannt statt verschwiegen.

    ca. 1 Woche
  5. Ansprache der passenden Käufergruppe

    Hakenfelde spricht zwei sehr unterschiedliche Gruppen an: Käufer, die modernen Neubau am Wasser suchen, und Käufer, die ein Grundstück am Waldrand wollen. Beide bekommen von uns dieselben geprüften Zahlen.

    laufend
  6. Besichtigungen

    Einzeltermine mit vorab geprüften Interessenten. Bei vermieteten Wohnungen stimmen wir jeden Termin mit dem Mieter ab und halten die Ankündigungsfristen ein.

    laufend
  7. Verhandlung, Beurkundung, Übergabe

    Wir verhandeln für Sie und begleiten den Notartermin bis zur gemeinsamen Übergabe mit Protokoll. Eine vorliegende Bodenbelastungsauskunft gehört ausdrücklich in den Kaufvertrag, nicht nur ins Exposé.

    ca. 6–10 Wochen

Variable Provision

Unsere Vergütung hängt am erzielten Preis, nicht an einem Prozentsatz aus der Tabelle – und sie liegt unter dem in Berlin Üblichen. Bei den Wasserstadt-Preisen ist das ein Betrag, der deutlich ins Gewicht fällt.

Diskrete Vermarktung

Nicht jeder Verkauf gehört ins Portal. Auf Wunsch vermarkten wir vollständig ohne öffentliches Inserat und sprechen nur vorgemerkte, in ihrer Bonität geprüfte Interessenten an.

30 Jahre Berlin

Seit drei Jahrzehnten begleiten wir Verkäufe in Berlin und Brandenburg, bewertet mit 5,0 Sternen bei ProvenExpert. Sie sprechen dabei durchgehend mit derselben Person – von der Erstbesichtigung bis zur Schlüsselübergabe.

Häufige Fragen

Hakenfelde im Detail

Hakenfelde gehört zum Bezirk Spandau, der 2001 unverändert blieb und deshalb mit dem Altbezirk identisch ist. Ortsteilscharf ist der Bodenrichtwert: 618 €/m² im Mittel, Rang vier der neun Spandauer Ortsteile – dieser Mittelwert verdeckt allerdings die größte Zonenspanne des Bezirks, von 340 bis 2.200 €/m². Für Neubau-Eigentumswohnungen weist der Immobilienmarktbericht 2025/2026 für den Bezirk 6.308 €/m² aus, bei nur 24 Kauffällen und einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Vorjahr – als Rahmenwert für die Wasserstadt zu lesen. Maßgeblich für eine konkrete Adresse ist allein die Richtwertzone: Waldrand oder Wasserstadt entscheiden den Preis stärker als der Ortsteilname.

Das lässt sich nur adressscharf beantworten, aber die Wahrscheinlichkeit ist im Ortsteil höher als anderswo: Das Kraftwerk Oberhavel (1914–2002) und das frühere Flugzeugausrüstungswerk von Siemens & Halske (1938–1942, heute Carossa-Quartier) haben große Flächen geprägt. Auskünfte aus dem Berliner Bodenbelastungskataster erteilt die Senatsverwaltung für Umwelt, Rechtsgrundlage ist § 6 des Berliner Bodenschutzgesetzes. Ein Verkäufer, der eine schädliche Bodenveränderung kannte oder hätte kennen müssen, haftet nach § 4 Abs. 6 Bundes-Bodenschutzgesetz auch nach dem Verkauf weiter; ein Altlastenverdacht gilt zudem als offenbarungspflichtiger Sachmangel. Wir holen die Auskunft vor jeder Vermarktung ein. Dies ist keine Rechtsberatung.

Weil ein Ortsteil zwei sehr verschiedene Märkte trägt. Rund zwei Drittel der 20,38 Quadratkilometer sind Spandauer Forst, an dessen Rand Einfamilienhäuser mit vergleichsweise niedrigen Bodenrichtwerten liegen – bis hinunter zu 340 €/m². Gleichzeitig ist entlang der Havel seit den 1990er-Jahren die Wasserstadt Oberhavel mit rund 12.000 Wohnungen entstanden, verbunden durch die Spandauer-See-Brücke (1997) und die Wasserstadtbrücke (2000); dort erreicht eine Zone 2.200 €/m² – die teuerste im gesamten Bezirk Spandau. Der Ortsteilmittelwert von 618 €/m² beschreibt deshalb weder das eine noch das andere gut. Für eine Bewertung zählt allein die Richtwertzone der konkreten Adresse.

In aller Regel nicht mehr akut, da die Altlastenprüfung für die Wasserstadt-Flächen bereits im Zuge der Erschließung seit den 1990er-Jahren erfolgt ist – anders als bei unsaniertem Bestand direkt am ehemaligen Kraftwerksareal oder im Umfeld des früheren Flugzeugausrüstungswerks. Für eine konkrete Adresse lohnt trotzdem der Blick ins Berliner Bodenbelastungskataster, bevor eine Bewertung erstellt wird – die Auskunft erteilt die Senatsverwaltung für Umwelt. Wir holen sie für jedes Objekt ein, das wir vermarkten.

Nein. Die drei sozialen Erhaltungsgebiete Spandaus – Spandauer Neustadt, Wilhelmstadt und Stresow – liegen ausschließlich in den Ortsteilen Spandau und Wilhelmstadt. Hakenfelde ist von keinem betroffen. Die hier maßgeblichen Rechtsthemen sind andere: das Bodenschutzrecht auf den früheren Industrieflächen und, am Wasser, das Wasserrecht. Auch § 250 BauGB, der berlinweit für Gebäude mit mehr als fünf Wohnungen gilt, spielt bei den überwiegend kleinteiligen Eigentumsverhältnissen der Wasserstadt eine untergeordnete Rolle. Wir prüfen die Adresse dennoch einzeln, bevor eine Aussage dazu im Exposé steht.

Ihre Anfrage

Schreiben Sie uns. Mit Straße, Hausnummer und Wohn- oder Grundstücksfläche bekommen Sie in der Antwort die Richtwertzone genannt – bei früherem Industrieumfeld zusätzlich, ob ein Eintrag im Bodenbelastungskataster vorliegt. Antwort innerhalb eines Werktags.

    Was ist Ihre Immobilie in Hakenfelde wert?

    Kostenlos und unverbindlich. Sie erfahren, ob Ihre Adresse im Bodenbelastungskataster geführt wird – und was das für einen Verkauf bedeutet.

    In 2 Minuten

    Kostenlose Ersteinschätzung

    oder direkt anrufen: 030 23 62 87 25

    Was ist meine Immobilie wert?
    TelefonKontakt
    BERLIVING Real Estate 92 Bewertungen auf ProvenExpert.com