Immobilienmakler
in Berlin-Waidmannslust Erben verkaufen nur gemeinsam.
Waidmannslust ist der günstigste Einstieg der drei Nordwest-Ortsteile: 504 €/m² Bodenrichtwert, Reihenhäuser und Wohnungsbestand statt Villen. Und es ist der Ortsteil, in dem wir am häufigsten für Erbengemeinschaften verkaufen. Dabei gilt eine Regel, die vieles entscheidet: Über ein geerbtes Haus können die Erben nur gemeinsam verfügen – und eine Frist läuft ab dem Todestag.
* Die gekennzeichneten Werte gelten für 2025 und stammen aus dem Immobilienmarktbericht 2025/2026 (Stand 31.07.2026). Eine Einordnung vorweg: Der Gutachterausschuss wertet nach Altbezirken aus, und der Altbezirk Reinickendorf ist mit dem heutigen Bezirk deckungsgleich. Eine feinere amtliche Gliederung als den Bezirk gibt es bei den Kaufpreisen nicht – die Zahlen umfassen also alle elf Ortsteile von Tegel bis Waidmannslust. Ortsteilscharf ist allein der Bodenrichtwert. Für Waidmannslust ist dabei die Objektart entscheidend: Der Ortsteil besteht überwiegend aus Reihen- und Doppelhäusern sowie Wohnungsbestand. In der Bezirksspanne von 2.689 bis 5.861 €/m² liegen solche Objekte typischerweise unterhalb der freistehenden Häuser aus Frohnau oder Hermsdorf – was den Einstieg günstiger macht und die Käufergruppe verbreitert.
Kaufpreise und Kauffälle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht 2025/2026, Kapitel 5.4 und 5.5. Werte in €/m² Wohnfläche, der Mietwohnhauswert in €/m² wertrelevante Geschossfläche. Bodenrichtwerte: BORIS Berlin, Stichtag 01.01.2026. Einwohnerzahlen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, A I 5 – hj 2/25. Gebührenfreiheit der Grundbuchberichtigung: KV 14110 GNotKG.
Markteinschätzung
Was Ihre Immobilie in Waidmannslust heute wert ist
Waidmannslust ist der günstigste Einstieg der Nordwest-Achse: 504 €/m² Bodenrichtwert über zwei Zonen von 490 bis 550 €/m². Zum Vergleich: Hermsdorf liegt bei 629, Frohnau bei 680 €/m² – rund ein Viertel darüber.
Das hat weniger mit der Lage zu tun als mit der Bebauung. Wo Frohnau auf Parzellen von ursprünglich 1.000 m² geplant wurde, prägen Waidmannslust Reihen- und Doppelhäuser sowie zusammenhängender Wohnungsbestand. Kleinere Grundstücke, einheitlichere Objekte – und damit ein Markt, in dem es echte Vergleichsfälle gibt.
„In Waidmannslust beginnt der Verkauf oft nicht mit einem Umzug, sondern mit einem Erbfall. Dann ist die erste Aufgabe nicht die Vermarktung, sondern eine Zahl, über die drei Geschwister reden können.“
Die Kaufpreise weist der Gutachterausschuss nur bezirksweit aus: 3.755 €/m² für Eigentumswohnungen aus 539 Kauffällen und 4.182 €/m² für Ein- und Zweifamilienhäuser aus 226 Kauffällen. Reihen- und Doppelhäuser liegen in der Hausspanne von 2.689 bis 5.861 €/m² typischerweise unterhalb der freistehenden Objekte.
Unsere Bewertung nutzt genau diesen Vorteil: Im Siedlungsbestand lassen sich Vergleichsobjekte finden, die wirklich vergleichbar sind. Dazu kommen der Bodenrichtwert Ihrer Zone und, bei Wohnungen, der Zustand des Gemeinschaftseigentums. Daraus entsteht ein Verkehrswert, der sich auch mehreren Miterben erklären lässt.
Bodenrichtwerte im Bezirk
Zwei Zonen zwischen 490 und 550 €/m²
€/m² Wohnbaufläche · Stichtag 01.01.2026 · die Ortsteile des Bezirks im Vergleich
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Bodenrichtwerte zum 01.01.2026, abgerufen über das Geoportal Berlin (dl-de/zero-2-0). Flächengewichtetes Mittel der Wohnbau-Richtwertzonen.
Was die Zahlen bedeuten
Der Ortsteil hat zwei Wohnbau-Richtwertzonen mit einer Spanne von 490 bis 550 €/m² – die engste der drei Nordwest-Ortsteile. Zwischen der günstigsten und der teuersten Adresse liegen rechnerisch zwölf Prozent.
Im Bezirk steht Waidmannslust damit im Mittelfeld: hinter Frohnau (680), Hermsdorf und Borsigwalde (je 629), dem Ortsteil Reinickendorf (624), Heiligensee (608) und dem Märkischen Viertel (523) – und vor Wittenau (472), Lübars (466) und Tegel (462).
Die geringe Streuung ist für Verkäufer eine gute Nachricht: Der Bodenwert ist hier kaum Verhandlungsmasse. Entschieden wird über Zustand, Grundriss und – bei Wohnungen – über die Rücklage der Gemeinschaft. Das sind Punkte, die sich vorbereiten lassen.
Die Lagen im Ortsteil
Fünf Lagen im kleinsten der drei Ortsteile
Waidmannslust hat 11.661 Einwohner und ist damit deutlich kleiner als Frohnau und Hermsdorf. Die Lagen unterscheiden sich weniger im Bodenwert als in der Objektart – vom Reihenhaus in der Siedlung bis zur Eigentumswohnung an der S1.
Die Waidmannsluster Siedlung
Der zusammenhängende Siedlungsbestand aus Reihen- und Doppelhäusern, der den Ortsteil prägt. Einheitliche Zuschnitte, vergleichbare Baujahre, überschaubare Grundstücke – der Teil des Ortsteils, in dem die Bewertung nach Vergleichswert am besten funktioniert, weil es tatsächlich vergleichbare Objekte gibt.
Rund um die Titiseestraße
Der Bereich mit dem größten zusammenhängenden Wohnungsbestand des Ortsteils. Hier werden die Eigentumswohnungen gehandelt, die den Reinickendorfer Wohnungsmarkt mit ausmachen – 539 Kauffälle im Bezirk 2025, zu im Mittel 3.755 €/m².
Am Klemkepark
Die Grünlage im Westen des Ortsteils. Objekte in Parknähe erzielen regelmäßig mehr als vergleichbare Häuser wenige Straßen weiter – einer der wenigen Lagevorteile, die sich in Waidmannslust klar beziffern lassen.
Rund um den S-Bahnhof Waidmannslust
Die Achse an der S1 mit der Nahversorgung des Ortsteils. Dichter bebaut, kürzere Wege, entsprechend gefragt bei Käufern ohne Auto – und die Lage, in der sich Wohnungen am schnellsten verkaufen.
Der Übergang zum Tegeler Fließ
Nach Norden hin grenzt der Ortsteil an das Fließtal und an Hermsdorf. Die Grundstücke werden größer, die Bebauung lockerer, der Bodenrichtwert nähert sich dem Hermsdorfer Niveau von 629 €/m². Für Verkäufer in dieser Lage lohnt der Blick über die Ortsteilgrenze.
Geerbt zu mehreren – wie der Verkauf trotzdem funktioniert
Ein erheblicher Teil der Häuser in Waidmannslust ist seit den 1960er und 1970er Jahren in Familienbesitz. Entsprechend häufig steht am Anfang eines Verkaufs kein Umzug, sondern ein Erbfall – und damit eine Erbengemeinschaft, die niemand gewählt hat.
Das Erbrecht macht daraus eine klare, aber unbequeme Konstruktion: Sie sind gemeinsam Eigentümer, und Sie können nur gemeinsam handeln.
- Einstimmigkeit, nicht Mehrheit Über einen Nachlassgegenstand können die Erben nach § 2040 BGB nur gemeinschaftlich verfügen. Ein Verkauf braucht also die Zustimmung aller Miterben – auch dessen, der ein Viertel hält, und auch dessen, der im Ausland lebt. Gleichzeitig kann nach § 2042 BGB jeder Miterbe jederzeit die Auseinandersetzung verlangen. Diese beiden Sätze zusammen erklären fast jeden festgefahrenen Erbfall: Einer will raus, alle müssen mitziehen.
- Warum die Bewertung zuerst kommt In der Praxis scheitert die Einigung selten an bösem Willen, sondern an unterschiedlichen Vorstellungen vom Wert. Der eine hat eine Portalanzeige aus der Nachbarschaft im Kopf, der andere den Preis von 2019. Deshalb beginnen wir bei Erbengemeinschaften nicht mit der Frage „verkaufen oder halten", sondern mit einer belastbaren, hergeleiteten Zahl, über die alle Beteiligten reden können – gern in einem gemeinsamen Termin, damit alle dieselbe Herleitung hören.
- Die Teilungsversteigerung ist das teuerste Ende Kommt keine Einigung zustande, kann jeder Miterbe allein die Teilungsversteigerung betreiben (§ 753 BGB, §§ 180 ff. ZVG). Rechtlich ist das der Weg aus der Blockade, wirtschaftlich fast immer der schlechteste: Der Bieterkreis ist klein, Verfahrenskosten fallen an, und die Erlöse liegen regelmäßig unter dem, was ein freihändiger Verkauf gebracht hätte. Wer die Versteigerung androht, verhandelt – wer sie durchzieht, verteilt am Ende weniger.
- Die Frist, die nichts kostet und oft verpasst wird Das Grundbuch muss nach einem Erbfall berichtigt werden. Geht der Antrag binnen zwei Jahren seit dem Erbfall beim Grundbuchamt ein, ist die Umschreibung gebührenfrei (KV 14110 GNotKG). Die Frist beginnt am Todestag, ist nicht verlängerbar, und Verzögerungen im Erbscheinsverfahren verlängern sie nicht – maßgeblich ist allein der Eingang des Antrags. Wer erst nach drei Jahren umschreiben lässt, zahlt eine Gebühr, die sich am Grundstückswert bemisst. Es ist der einfachste vermeidbare Fehler im ganzen Ablauf.
Wir begleiten Erbengemeinschaften regelmäßig und kennen den Unterschied zwischen einer festgefahrenen und einer nur unentschiedenen Lage. Die Bewertung ist kostenfrei, auch wenn am Ende niemand verkauft. Ausführlich zum Thema: unser Ratgeber zur Erbengemeinschaft. Rechtsstand: August 2026. Dies ist keine Rechtsberatung; über den Einzelfall entscheiden Nachlassgericht, Grundbuchamt, Notar oder Fachanwalt.
Ratgeber ErbengemeinschaftAblauf
So läuft Ihr Verkauf in Waidmannslust
Bei geerbten Objekten hat der Ablauf einen zusätzlichen ersten Schritt: die Beteiligten. Erst danach lohnt sich alles Weitere. Die Zeitangaben sind Erfahrungswerte, keine Zusagen.
-
01
Wer gehört dazu – und wer entscheidet mit
Bei Erbengemeinschaften klären wir zuerst die Beteiligten: Erbschein oder notarielles Testament, Vertretungsregelungen, Erreichbarkeit aller Miterben. Erst danach hat eine Terminplanung Sinn. Bei Einzeleigentum entfällt dieser Schritt.
ca. 1–2 Wochen -
02
Wertermittlung vor Ort
Zustand, Baujahr, Grundriss, Sanierungsstand – und bei Wohnungen zusätzlich Rücklage, Beschlusslage und Verwalterunterlagen. Im Siedlungsbestand von Waidmannslust gibt es echte Vergleichsobjekte, was die Bewertung ungewöhnlich gut absichert.
ca. 3–5 Werktage -
03
Ein Termin für alle
Wir stellen die Bewertung allen Miterben gemeinsam vor und legen die Herleitung offen. Nach unserer Erfahrung ist das der Schritt, an dem sich die meisten Erbengemeinschaften einig werden – nicht, weil überzeugt wird, sondern weil alle dieselbe Grundlage haben.
ca. 1 Woche -
04
Unterlagen und Grundbuch
Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauakte, Energieausweis, bei Wohnungen Teilungserklärung und Protokolle. Ist die Grundbuchberichtigung noch offen, weisen wir auf die Zwei-Jahres-Frist hin und stimmen den Ablauf mit dem Notariat ab.
ca. 2–3 Wochen -
05
Aufbereitung und Vermarktung
Fotografie, Grundrisse, Exposé. Bei geerbten Objekten oft mit einem zusätzlichen Hinweis: Wir benennen Sanierungsstau offen und beziffern ihn, statt ihn zu umschreiben – das zieht die Käufer an, die damit umgehen können.
ca. 1 Woche -
06
Besichtigungen
Wir zeigen einzeln und nur Interessenten mit geklärter Finanzierung. Bei leerstehenden geerbten Häusern übernehmen wir Schlüssel, Termine und die Abstimmung mit allen Beteiligten, damit nicht jeder Miterbe einzeln vor Ort sein muss.
laufend -
07
Verhandlung, Beurkundung, Übergabe
Wir verhandeln in Ihrem Auftrag und koordinieren den Notartermin für alle Miterben – auch, wenn nicht alle in Berlin wohnen. Zum Abschluss die gemeinsame Übergabe mit Protokoll, Zählerständen und Schlüsseln.
ca. 6–12 Wochen
Variable Provision
Unsere Vergütung hängt am erzielten Preis, nicht an einem Prozentsatz aus der Tabelle – und sie liegt unter dem in Berlin Üblichen. Bei einer Erbengemeinschaft hat das einen praktischen Nebeneffekt: Die Kosten sind für alle Beteiligten nachvollziehbar und stehen von Anfang an fest.
Diskrete Vermarktung
Nicht jeder Verkauf gehört ins Portal – bei geerbten Immobilien schon gar nicht. Wir vermarkten auf Wunsch vollständig ohne öffentliches Inserat und sprechen nur vorgemerkte, in ihrer Bonität geprüfte Interessenten an.
30 Jahre Berlin
Seit drei Jahrzehnten begleiten wir Verkäufe in Berlin und Brandenburg, bewertet mit 5,0 Sternen bei ProvenExpert. Sie sprechen dabei durchgehend mit derselben Person – von der Erstbesichtigung bis zur Schlüsselübergabe.
Häufige Fragen
Waidmannslust im Detail
Was ist mein Reihenhaus in Berlin-Waidmannslust wert?
Der Gutachterausschuss weist Kaufpreise nur bezirksweit aus; für Ein- und Zweifamilienhäuser im Bezirk Reinickendorf waren das 2025 im Mittel 4.182 €/m² Wohnfläche aus 226 Kauffällen, bei einer Spanne von 2.689 bis 5.861 €/m². Reihen- und Doppelhäuser – die typische Objektart in Waidmannslust – liegen in dieser Spanne üblicherweise unterhalb der freistehenden Objekte aus Frohnau oder Hermsdorf, weil Grundstücksanteil und Wohnfläche kleiner sind. Ortsteilscharf ist der Bodenrichtwert: 504 €/m² über zwei Zonen von 490 bis 550 €/m². Der Vorteil dieses Marktes ist die Vergleichbarkeit: Im zusammenhängenden Siedlungsbestand finden sich Objekte, die sich wirklich gegenüberstellen lassen – anders als bei einer Villa, für die es kaum echte Vergleichsfälle gibt.
Wir haben zu dritt geerbt – können wir das Haus verkaufen?
Ja, aber nur gemeinsam. Nach § 2040 BGB können die Erben über einen Nachlassgegenstand nur gemeinschaftlich verfügen; ein Verkauf braucht die Zustimmung aller Miterben, unabhängig von der Höhe ihrer Anteile. Gleichzeitig kann nach § 2042 BGB jeder Miterbe jederzeit die Auseinandersetzung verlangen. In der Praxis scheitert die Einigung selten am Grundsätzlichen, sondern an unterschiedlichen Wertvorstellungen. Deshalb beginnen wir mit einer hergeleiteten Bewertung, die wir auf Wunsch allen Beteiligten in einem gemeinsamen Termin vorstellen – erfahrungsgemäß der Punkt, an dem sich die meisten Erbengemeinschaften einigen. Kommt keine Einigung zustande, bliebe die Teilungsversteigerung nach § 753 BGB und §§ 180 ff. ZVG; wirtschaftlich ist sie fast immer die schlechteste Lösung.
Muss das Grundbuch nach einem Erbfall geändert werden?
Ja, und dabei lässt sich Geld sparen. Geht der Antrag auf Grundbuchberichtigung binnen zwei Jahren seit dem Erbfall beim Grundbuchamt ein, ist die Umschreibung gebührenfrei (KV 14110 GNotKG). Die Zwei-Jahres-Frist beginnt am Todestag des Erblassers, ist nicht verlängerbar, und Verzögerungen etwa durch ein Erbscheinsverfahren verlängern sie nicht – maßgeblich ist allein der rechtzeitige Eingang des Antrags, nicht dessen Vollzug. Wird die Frist versäumt, richtet sich die Gebühr nach dem Wert des Grundstücks und kann bei einem Reihenhaus schnell dreistellig bis vierstellig werden. Es ist der einfachste vermeidbare Fehler nach einem Erbfall, und wir weisen bei jeder geerbten Immobilie darauf hin.
Was ist meine Eigentumswohnung in Waidmannslust wert?
Für Eigentumswohnungen im Bestand weist der Immobilienmarktbericht 2025/2026 im Bezirk Reinickendorf für 2025 im Mittel 3.755 €/m² Wohnfläche aus – bei 539 Kauffällen und einer Spanne von 2.262 bis 5.528 €/m². Gegenüber dem Berliner Mittel von 5.017 €/m² fehlt damit rund ein Viertel – günstiger sind nur vier der 27 ausgewerteten Altbezirke. Für Verkäufer ist das kein Nachteil: Der niedrigere Einstiegspreis erschließt eine große Käufergruppe, und die Nachfrage ist entsprechend stabil. Entscheidend für Ihre Wohnung sind Geschoss, Grundriss, Zustand, Baujahr und vor allem die Gemeinschaft – Rücklagenstand, offene Beschlüsse zu Fassade, Dach oder Strängen und die Höhe des Hausgelds. Diese Punkte klären wir vor der Vermarktung, weil sie sonst in der Verhandlung zum Abschlag werden.
Wie lange dauert der Verkauf einer geerbten Immobilie?
Von der Beauftragung bis zur Beurkundung liegen bei einem marktgerecht eingepreisten Objekt erfahrungsgemäß drei bis vier Monate. Bei Erbengemeinschaften kommt regelmäßig Zeit davor hinzu – nicht für die Vermarktung, sondern für die Klärung: Erbschein oder notarielles Testament, Erreichbarkeit aller Miterben, Einigung über den Preis. Diese Phase dauert erfahrungsgemäß zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten und hängt fast ausschließlich davon ab, wie schnell alle Beteiligten dieselbe Zahl vor sich haben. Was den Ablauf sicher verlängert: fehlende Unterlagen, allen voran Bauakte und Energieausweis, und ein Startpreis über dem Markt. Die ersten drei Wochen sind die aufmerksamkeitsstärksten – wer sie verschenkt, verkauft am Ende meist unter dem, was anfangs erreichbar war.
Ihre Anfrage
Schreiben Sie uns. Bei geerbten Immobilien genügt zunächst die Adresse und die Zahl der Miterben – wir sagen Ihnen, welche Unterlagen wirklich nötig sind und welche nicht. Antwort innerhalb eines Werktags.
Was ist Ihre Immobilie in Waidmannslust wert?
Kostenlos und unverbindlich – und bei Erbengemeinschaften mit einer Herleitung, die sich allen Beteiligten gleichzeitig erklären lässt. Auf Wunsch stellen wir sie in einem gemeinsamen Termin vor.
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